Bergschwimmbad Erlenbach

Studie zur Sanierung

Meinungsäußerungen der Bevölkerung

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In der Bau- und Umweltausschuss-Sitzung vom 29.11.2011 wurden die Studie zur Sanierung von der Fa. Richter + Rausenberger, Stuttgart vorgestellt.

Auszüge aus dieser Präsentation finden Sie untenstehend.

Wir möchten Ihre Meinung dazu wissen. Daher bitten wir Sie um Ihre Ideen bzw. Anregungen.

 Planschbecken Neubauempfehlung - Planskizze

 Umkleide- und Sanitärgebäude

Beispiel Solarabsorberanlage

Bestandssanierung und Möglichkeiten zur Verbesserung des Angebots

 

Alternative Großrutsche anstelle Breitrutsche

Vorschlag Rutschbahn

 

Beispiele Eisberge

Alternative 3 - Reduzierung des Beckenbereichs um 100 qm

 

Reduzierung des Beckenbereiches um 180 qm

 

 

Nach Prüfung der Beiträge werden wir die einzelnen Diskussionsbeiträge an dieser Stelle veröffentlichen. Selbstverständlich können Sie auch anonym Ihre Meinung äußern. Bereits im Voraus vielen Dank für Ihre Meinung und Ihre Mitarbeit!

 

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Meinungsäußerungen der Bevölkerung:
 
Jörg Ebert am 07.04.2012

Grundsätzlich zahlt man jetzt die Zeche dafür, dass man über all die Jahre, in das Bergschwimmbad nicht investierte und notwendige Erneuerungen nicht Schritt für Schritt durchführte. So muss man jetzt einen großen Brocken tragen und sucht hierzu nun ein Konzept für eine Grunderneuerung. Die Vorschläge können von meiner Person nicht gänzlich getragen werden. Das Schwimmbad ist für uns Bürger gedacht, im Grunde ist dies ein Mittelpunkt des Freizeitwertes der Stadt Erlenbach. Der Gedanke, dass man mit anderen Schwimmbädern im Umfeld in Wettbewerb treten muss, kann von mir nicht nachvollzogen werden. Ob Trennfurt jetzt eine Großwasserrutsche hat, Mönchberg einen Zehnmeterturm oder Erlenbach Eisschollen sein eigen nennt. Im Grunde geht es nicht darum, andere Einrichtungen zu übertreffen oder gar einen Wettbewerb um den Tagesgast zu gewinnen. Denn diesen Kampf um den einmaligen Gast, der temporär vorbeischaut, der heute in Erlenbach, morgen in Bürgstadt und nächste Woche am Honisch Beach gastiert, wird die Investition nicht tragen. Bleibt also der Erlenbacher Bürger, der das Schwimmbad, sowieso nutzen wird. Der den Anspruch hat, in einem gutem Preis/Leistungsverhältnis „sein“ Schwimmbad zu nutzen. Der über den Tellerrand schaut und der weiß, dass die Ausgaben hier, auch andere Investitionen dort blockieren könnten. Der lieber einen familienfreundlichen Dauerkartenpreis in Kauf nimmt, als die hundertste Großwasserrutsche in einem Schwimmbad im Rhein/Main Gebiet. Ich möchte das das Schwimmbad eine Sanierung erfährt, ohne Schnickschnack, lieber an der Ökologie/Ökonomie ausgerichtet. Bevor man an Spaßbauten denkt, die der Erlenbacher eh nicht nutzt, würde ich bevorzugen, ein naturnahes Schwimmbad zu schaffen. Oft ist weniger mehr! Und lieber würde ich in Nachhaltigkeit investieren, als in Firlefanz. Meiner Meinung nach, sollte die Sanitärbereiche kernsaniert werden, ohne dass man diese baulich verändert. Gleiches gilt für den Becken- und Liegebereich. Ich habe hier als Gast und Bürger nicht das Gefühl, dass man hier große Veränderungen braucht. Lieber eine der Zukunft geschuldete Sanierung: Hier ist weniger einfach mehr! Und falls man wirklich substanzielle Veränderungen ausführen möchte, dann bitte nicht an der freizeittechnischen Ausrichtung, sondern wenn schon, dann bitte in den naturnahen Raum, eines Ökologischen Vorzeigebades. Welches sich wirklich dann von den pseudo Spaßbädern Trennfurt, Bürgstadt & Co. unterscheidet. Übrigens, diese Einrichtungen zeigen auch: es müssen nicht zwangsläufig mehr Gäste kommen, wenn man sich Extras leistet. Wenn man schon den Tagesgast gewinnen möchte, dann lässt dieser sich bestimmt, durch die Einzigartigkeit eines naturnahen Bades überzeugen. Diese Wertigkeit hat in unserer Gesellschaft in der Zwischenzeit den höchsten Stellenwert!

 
Wolfgang Gaede am 28.03.2012

Unser Schwimmbad soll auf jeden Fall erhalten bleiben. Das Wasserleck muss schnellstens repariert werden. Solar zum Heizen des Bades ist ja wohl selbstverständlich. Sanitäranlagen sollte man modernisieren. Eine Lichtanlage mit LED's  für Abends (für verschiedene Themen-Abende) inklusive Disco, hat nicht jedes Bad, mehr braucht man nicht.

 
Joachim Platz am 18.03.2012

Zielsetzung sollte es sein, ein funktionsfähiges Schwimmbad zu erhalten, bei vertretbarer Unwirt- schaftlichkeit. Dieser Strategie sind alle Maßnahmen (Sanierung, Investition) unterzuordnen. Die Höhe der Unwirtschaftlichkeit ist hauptsächlich eine Frage des Wetters und damit der Nutzbarkeit des Bades. Um hier Verbesserungen zu erreichen kann durch eine Solar-Absorberanlage die Dauer und Frequentierung des Badebetriebes positiv beeinflusst werden (Beispiel Großwallstadt).
Eine Reduzierung des Beckenbereiches ist genauso Unsinn wie der Einbau von Eisbergen. Es ergäbe sich an schönen Tagen, insbesondere im Nichtschwimmerbereich, ein noch größeres Gedränge und damit eine höhere Gefährdung der Badegäste als bisher. Das Schwimmbecken und die vorhandenen Anlagen können in ihrem bestehenden Umfang erhalten bleiben, weil sie für einen normalen Badebe- trieb ausreichen.
Alle vorgeschlagenen Spaßfaktoren sind teuer und unnötig. Wer hauptsächlich Vergnügen haben will, fährt sowieso in die entsprechenden, ebenfalls unwirtschaftlichen Spaßbäder. Ich glaube nicht, dass durch die vorgeschlagenen Maßnahmen die Besucherzahl auf Dauer ansteigen würde.
Nötige Reparaturen - insbesondere der Wasserverlust - sowie Maßnahmen, die der Reduzierung der Unwirtschaftlichkeit dienen, sollten realisiert werden.

 
Dr. jur. Hendrik Rust am 29.02.2012

Architektur sollte  nicht dazu fuehren, dass Haftungsgefahren übersehen werden. Ich nenne nur Organisationsmangel oder Verkehrssicherheit! In Großstädten enden  Riesenrutschen deshalb in Extrabecken und haben Extrabademeister. Im Schwimmbad meines Heimatortes hat es vor Jahren einen schlimmen Badeunfall gegeben. Aus Schaden ist man dort nachträglich klug geworden.

 
Rust / Heilmann Edith am 26.02.2012

Beim "Bergschwimmbad" sollte eine Bestandssanierung den Vorzug haben und auf Schwimmsport und Freizeiterholung Wert gelegt werden. Ein "Action"-Bad mit Großrutsche etc. verdirbt das Flair des weit über Erlenbach hinaus bekannten und beliebten Schwimmbads, in das man "einfach eintauchen" soll! Ich schwimme oft und gerne hier!

 
Ferdinand Rust am 23.02.2012

Das Sanierungsvorhaben ist grundsätzlich zu begrüßen. Schön wäre ein Edelstahlbecken. Eine Großrutsche im Schwimmerbereich lehne ich aber entschieden ab. Damit würde soviel Unruhe und weniger Platz für die Schwimmer entstehen und der ursprüngliche Charakter des Bergschwimmbads verloren gehen. Es ist eben nicht nur ein Spaßbad, sondern bietet Schwimmern aller Altersklassen die Möglichkeit zum ernsthaften Schwimmen!

 
Barbara Lamara am 11.02.2012

Es gibt ja schon sehr viele Meinungen, die auch für mich stimmig sind.
Für mich ist wichtig:
- Das Bad bleibt für alle Altersgruppen und die Schulen erhalten.
- Der Wasserverlust muss gestoppt werden.
- Das Anbringen einer Solaranlage ist notwendig, damit das Schwimmbad auch bei niedrigeren Temperaturen benutzt werden kann.
- Es sollten genügend Schwimmbahnen auch für Wettkämpfe zur Verfügung stehen.
Die Sanierung der Sanitär- und Umkleidekabinen wäre schön, da immer wieder etwas ausfällt, z.B. die Duschen. Ich gehöre zu den Vielschwimmern und finde, zu einer Wohlfühlstadt gehört unbedingt ein gut funktionierendes Schwimmbad.

 
Heinz Höck am 08.02.2012

Meiner Meinung nach ist im Sanitär- und Umkleidebereich nichts zu renovieren, da beide noch in Ordnung sind. Den Grundriss des Beckens sollte man belassen wie er ist. Sinnvoll wäre der Einbau einer Edelstahlwanne und das Auffinden und Abdichten des hohen Wasserverlustes. Um bei den hohen Personalkosten zu sparen, wäre eine zeitgerechtere, automatisierte, Kassenabrechnung zu überprüfen. Wenn dann noch Gelder verfügbar sind, könnte man an eine Riesenrutsche für die Kinder denken. Sicher sind auch die langen Öffnungszeiten, besonders in Schlechtwetterperioden, zu großzügig bemessen.

 
Anonym am 07.02.2012

Ich finde es gut, dass das Schwimmbad saniert werden soll. Es gibt nichts schöneres nach Feierabend sich im Wasser zu erfrischen und zu erholen. Ich finde das Schwimmbad ist für alle Altersgruppen geeignet und sollte auch so bleiben. Vor allem für Rentner, die das Schwimmbad oft und gerne nutzen.  Ich bin der Meinung, dass man den Schwimmern einen größeren Schwimmbereich zur Verfügung stellen sollte.Die "Eisberge" sehe ich als Verletzungsgefahr für Kinder an,  die dort leicht ausrutschen können, sich den Kopf oder die Zähne dort aufschlagen können. Unter anderem nehmen die Eisberge viel Platz zum planschen im Wasser weg, da es im Schwimmbad hauptsächlich um das Wasser geht. Die Idee mit der Rutsche finde ich gut da es ein ein Anziehungspunkt für Familien und Kinder ist. Mein Vorschlag wäre es das Schwimmbad zu beheizen, da es dann schon etwas früher aufmachen könnte. Ein paar Lichter im Wasser würden das Gesamtbild des Schwimmbades verschönern.

 
Thomas und Beatrice Berlinger am 02.02.2012

Ein Schwimmbad ist ein Anziehungspunkt für alle Altersgruppen. Es trägt zur Lebensqualität in einer Stadt bei. Deshalb stimmen wir für den Erhalt des Schwimmbades. Das Konzept gefällt uns. Aber lieber die Devise (falls das Geld knapp ist): weniger Neues, dafür Altes nachhaltig erhalten. Die Größe des Beckens kann ruhig bleiben, so dass man seine Bahnen schwimmen kann. Können die Eisberge eine Unfallgefahr bzw. eine Einschränkung für tobende und ballspielende Kinder sein?  Eine große Rutsche würde noch mehr Anreiz schaffen, nach Erlenbach ins Schwimmbad zu gehen und nicht nach Großwallstadt oder Trennfurt zu fahren. wie wir es immer wieder von Freunden und Bekannten hören.

 
Ernst Arold am 31.01.2012

Die schöne Lage und das große Schwimmbecken machen das Bergschwimmbad einmalig im ganzen Landkreis. Es ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der Wohlfühlstadt Erlenbach und sollte unbedingt erhalten werden. Damit die Sanierung finanziert werden kann, muss wohl Schritt für Schritt vorgegangen werden, das notwendige zuerst, um den Betrieb während der Saison sicherzustellen. Danach können weitere Verbesserungen kommen. Ich fände es gut, wenn an der Beckengröße nichts geändert würde. Eine Solaranlage zum Beheizen des Wassers wäre eine echte Attraktion.

 
Sandra Pf. am 28.01.2012

Mir gefällt der Vorschlag für die Sanierung sehr gut. Eine neue Rutsche, die Eisberge und Massagedüsen würden die Attraktivität des Schwimmbads und den Wohlfühlfaktor  steigern. Der Umbau sollte auf jeden Fall so durchgeführt werden.

 
Oliver Ludwig am 27.01.2012

Grundsätzlich wäre ich auch für eine Sanierung unseres Bergschwimmbades. Die Schließung  würde, wie hier schon sehr oft geschrieben, die Lebensqualität in Erlenbach stark mindern. Da ich aktiver Schwimmer beim TV Elsenfeld war, habe ich schon viele Bäder gesehen.
Die Vorschläge sind ganz ansehbar. Rutschen,  Eisberge oder ähnliches und Massagedüse gehören heutzutage zu jedem schönen und gutem Schwimmbad. Ebenso wie Solaranlagen zur Beheizung des Wassers und ein schönes großes überschaubares Kinderbecken.
Die Sprungbretter sollten auf gar keinen Fall wegfallen, im Gegenteil  man sollte diese um einen 5 m Turm erweitern und es sollte möglich sein, in unserem Schwimmbad noch Wettkämpfe ausführen zu können. Das heißt für mich, es sollten mindestens noch 5 gleichlange Bahnen zur Verfügung stehen, die für einen Wettkampf benutzt werden können. Hier wären natürlich 50 m Bahnen am besten. Sollte es planerisch nicht mehr möglich sein 5 gleich lange Schwimmbahnen zu integrieren, sollte man ganz auf Linien am Boden und Startblöcke verzichten. 

 
Anonym am 26.01.2012

Ich bin für den Erhalt des Schwimmbades,  das Kinderbecken mit Fließgewässer könnte entfallen.

 
Estrid Klein am 17.01.2012

Ich bin für den Erhalt des Schwimmbades, aber nicht für die Eisberge, da diese den Nichtschwimmerbereich zu stark verkleinern würden. Ein Verlust des Schwimmbades würde die Attraktivität unserer Stadt erheblich mindern.

 
Rainer Billinger am 08.01.2012

Ich bewerte das vorgelegte Konzept grundsätzlich als eine tolle Idee. Das Problem wird sicherlich die Finanzierung des Projekts sein.

 
Rosemarie Klimmer am 28.12.2011

Das große Schwimmbecken sollte nicht verkleinert werden um ein effektives Schwimmen zu ermöglichen. Alle Anlagen könnten so bleiben, die restaurierungsbedürftigen Mauern kann man ausbessern und Beckenwände und -boden mit einer haltbaren Schicht auskleiden. Außerdem könnte man Solaranlagen auf allen Dächern anbringen und so das Wasser temperieren. Ein Schwimmbad ist ein wertvolles Gut für die Gesundheit der Bevölkerung und trägt zu einem hohen Wohlfühlwert in der Freizeit bei. Außerdem sollte es erhalten werden, da es für alle Altersgruppen und Familien sowie für Schulen wichtig ist.

 
Helmut Puff am 28.12.2011

Unser Bergschwimmbad ist nicht nur in Erlenbach, sondern auch in den umliegenden Ortschaften bekannt und gerne genutzt. Das eine solche Anlage nach gut fünfzig Jahren auch mal eine grundlegende Erneuerung benötigt dürfte jeden Bürger einleuchten. Der Grundgedanke beim Bau des Schwimmbades (zum Wohle der Bürger) sollte nicht einfach ignoriert werden. Die Schließung der Anlage würde einerseits die Stadtkasse schonen, aber den Bürgern ein gewaltiges Stück Lebensqualität entziehen. Man sollte bedenken, die Steuern( die von Allen kommen) nicht nur zum Erhalt und Ausbau der Verwaltung genutzt werden sollten.

 
G. und R. Döring am 28.12.2011

Wir sind für die Bestandssanierung, wobei die Massagedüsen und der Wasserspeier entfallen können. Den Vorschlag mit dem Eisberg im Nichtschwimmerbecken wäre zu befürworten, damit man den Kindern ebenfalls etwas bieten kann. Da die jetzige Doppelrutsche vielfach in Anspruch genommen wird, wäre diese ausreichend. Wir sind auf keinen Fall dafür, dass das Schwimmbad geschlossen wird.

 
Anonym am 23.12.2011:

Nettes Konzept, aber ich bin überzeugt, dass dies kaum neue Besucher anziehen wird. Mit oder ohne Umbau - der Erfolg des Schwimmbades ist wetterabhängig. Und i.d.R. herrschen eben nicht immer 30 Grad, und dann findet man im Schwimmbad nur die Hartgesottenen, die ihre Bahnen ziehen. Denen ist der gesamte Umbau ziemlich egal, weil er ihnen keinen Mehrwert schafft. Ausziehen - schwimmen - anziehen - nach Hause. Punkt. Deswegen sollte meiner Meinung nach nur Erhaltung betrieben werden, und wenn dies zu kostspielig wird: Schwimmbad schließen und die Nutzung anderer Schwimmbäder in der Umgebung fördern, z.B. kostenlose Busshuttles nach Großwallstadt oder Trennfurt. Wir müssen von der Betrachtung wegkommen, dass jeder Ort ein Komplettangebot unterhält (und was bei den Schulen ja auch schon angegangen wird).

 
Anonym am 22.12.2011:
Das Bergschwimmbad sollte aus Kostengründen geschlossen werden! Dafür aber eine Busverbindung (Citybus) in den Sommermonaten zum Trennfurter Schwimmbad eingerichtet werden.
 
Stefan Waigand am 12.12.2011:

Sieht alles schon mal sehr vielversprechend aus. Eine Frage. Hat denn die Fa. Richter + Rausenberger auch einen Vorschlag zur Flutlichtanlage gemacht? Soweit ich weiß ist die bestehende Anlage schon länger außer Betrieb. Ich finde, sowas würde das Bad auch aufwerten. Vor allem für Leute wie mich, die eher in den Abendstunden zu besuch kommen.

Heutzutage gibt's ja dank LED-Technik da ganz neue Möglichkeiten. LEDs sind gegenüber Glühlampen schon mal viel günstiger im Stromverbrauch und wartungsfrei. Mit mehrfarbigen LEDs könnte man sogar noch verschiedene Lichtstimmungen im Bad erzeugen (rot - passend zum Sonnenuntergang, Blitzlicht für die Disco,...). Wie es aussieht gibt es sowas noch in keinem Bad. Wäre also mal ein echter Hingucker für Erlenbach. Würde mich freuen wenn sich in der Richtung was tut.

 

Gruß, Stefan Waigand