| Meinungsäußerungen der Bevölkerung: |
| Jörg Ebert am 07.04.2012 |
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Grundsätzlich zahlt man jetzt die Zeche dafür, dass man über all die Jahre, in das Bergschwimmbad nicht investierte und notwendige Erneuerungen nicht Schritt für Schritt durchführte. So muss man jetzt einen großen Brocken tragen und sucht hierzu nun ein Konzept für eine Grunderneuerung. Die Vorschläge können von meiner Person nicht gänzlich getragen werden. Das Schwimmbad ist für uns Bürger gedacht, im Grunde ist dies ein Mittelpunkt des Freizeitwertes der Stadt Erlenbach. Der Gedanke, dass man mit anderen Schwimmbädern im Umfeld in Wettbewerb treten muss, kann von mir nicht nachvollzogen werden. Ob Trennfurt jetzt eine Großwasserrutsche hat, Mönchberg einen Zehnmeterturm oder Erlenbach Eisschollen sein eigen nennt. Im Grunde geht es nicht darum, andere Einrichtungen zu übertreffen oder gar einen Wettbewerb um den Tagesgast zu gewinnen. Denn diesen Kampf um den einmaligen Gast, der temporär vorbeischaut, der heute in Erlenbach, morgen in Bürgstadt und nächste Woche am Honisch Beach gastiert, wird die Investition nicht tragen. Bleibt also der Erlenbacher Bürger, der das Schwimmbad, sowieso nutzen wird. Der den Anspruch hat, in einem gutem Preis/Leistungsverhältnis „sein“ Schwimmbad zu nutzen. Der über den Tellerrand schaut und der weiß, dass die Ausgaben hier, auch andere Investitionen dort blockieren könnten. Der lieber einen familienfreundlichen Dauerkartenpreis in Kauf nimmt, als die hundertste Großwasserrutsche in einem Schwimmbad im Rhein/Main Gebiet. Ich möchte das das Schwimmbad eine Sanierung erfährt, ohne Schnickschnack, lieber an der Ökologie/Ökonomie ausgerichtet. Bevor man an Spaßbauten denkt, die der Erlenbacher eh nicht nutzt, würde ich bevorzugen, ein naturnahes Schwimmbad zu schaffen. Oft ist weniger mehr! Und lieber würde ich in Nachhaltigkeit investieren, als in Firlefanz. Meiner Meinung nach, sollte die Sanitärbereiche kernsaniert werden, ohne dass man diese baulich verändert. Gleiches gilt für den Becken- und Liegebereich. Ich habe hier als Gast und Bürger nicht das Gefühl, dass man hier große Veränderungen braucht. Lieber eine der Zukunft geschuldete Sanierung: Hier ist weniger einfach mehr! Und falls man wirklich substanzielle Veränderungen ausführen möchte, dann bitte nicht an der freizeittechnischen Ausrichtung, sondern wenn schon, dann bitte in den naturnahen Raum, eines Ökologischen Vorzeigebades. Welches sich wirklich dann von den pseudo Spaßbädern Trennfurt, Bürgstadt & Co. unterscheidet. Übrigens, diese Einrichtungen zeigen auch: es müssen nicht zwangsläufig mehr Gäste kommen, wenn man sich Extras leistet. Wenn man schon den Tagesgast gewinnen möchte, dann lässt dieser sich bestimmt, durch die Einzigartigkeit eines naturnahen Bades überzeugen. Diese Wertigkeit hat in unserer Gesellschaft in der Zwischenzeit den höchsten Stellenwert! |
| Wolfgang Gaede am 28.03.2012 |
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Unser Schwimmbad soll auf jeden Fall erhalten bleiben. Das Wasserleck muss schnellstens repariert werden. Solar zum Heizen des Bades ist ja wohl selbstverständlich. Sanitäranlagen sollte man modernisieren. Eine Lichtanlage mit LED's für Abends (für verschiedene Themen-Abende) inklusive Disco, hat nicht jedes Bad, mehr braucht man nicht. |
| Joachim Platz am 18.03.2012 |
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Zielsetzung sollte es sein, ein
funktionsfähiges Schwimmbad zu erhalten, bei vertretbarer Unwirt-
schaftlichkeit. Dieser Strategie sind alle Maßnahmen (Sanierung,
Investition) unterzuordnen. Die Höhe der Unwirtschaftlichkeit ist
hauptsächlich eine Frage des Wetters und damit der Nutzbarkeit des
Bades. Um hier Verbesserungen zu erreichen kann durch eine
Solar-Absorberanlage die Dauer und Frequentierung des Badebetriebes
positiv beeinflusst werden (Beispiel Großwallstadt). |
| Dr. jur. Hendrik Rust am 29.02.2012 |
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Architektur sollte nicht dazu fuehren, dass Haftungsgefahren übersehen werden. Ich nenne nur Organisationsmangel oder Verkehrssicherheit! In Großstädten enden Riesenrutschen deshalb in Extrabecken und haben Extrabademeister. Im Schwimmbad meines Heimatortes hat es vor Jahren einen schlimmen Badeunfall gegeben. Aus Schaden ist man dort nachträglich klug geworden. |
| Rust / Heilmann Edith am 26.02.2012 |
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Beim "Bergschwimmbad" sollte eine Bestandssanierung den Vorzug haben und auf Schwimmsport und Freizeiterholung Wert gelegt werden. Ein "Action"-Bad mit Großrutsche etc. verdirbt das Flair des weit über Erlenbach hinaus bekannten und beliebten Schwimmbads, in das man "einfach eintauchen" soll! Ich schwimme oft und gerne hier! |
| Ferdinand Rust am 23.02.2012 |
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Das Sanierungsvorhaben ist grundsätzlich zu begrüßen. Schön wäre ein Edelstahlbecken. Eine Großrutsche im Schwimmerbereich lehne ich aber entschieden ab. Damit würde soviel Unruhe und weniger Platz für die Schwimmer entstehen und der ursprüngliche Charakter des Bergschwimmbads verloren gehen. Es ist eben nicht nur ein Spaßbad, sondern bietet Schwimmern aller Altersklassen die Möglichkeit zum ernsthaften Schwimmen! |
| Barbara Lamara am 11.02.2012 |
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Es gibt ja schon sehr viele Meinungen, die auch
für mich stimmig sind. |
| Heinz Höck am 08.02.2012 |
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Meiner Meinung nach ist im Sanitär- und Umkleidebereich nichts zu renovieren, da beide noch in Ordnung sind. Den Grundriss des Beckens sollte man belassen wie er ist. Sinnvoll wäre der Einbau einer Edelstahlwanne und das Auffinden und Abdichten des hohen Wasserverlustes. Um bei den hohen Personalkosten zu sparen, wäre eine zeitgerechtere, automatisierte, Kassenabrechnung zu überprüfen. Wenn dann noch Gelder verfügbar sind, könnte man an eine Riesenrutsche für die Kinder denken. Sicher sind auch die langen Öffnungszeiten, besonders in Schlechtwetterperioden, zu großzügig bemessen. |
| Anonym am 07.02.2012 |
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Ich finde es gut, dass das Schwimmbad saniert werden soll. Es gibt nichts schöneres nach Feierabend sich im Wasser zu erfrischen und zu erholen. Ich finde das Schwimmbad ist für alle Altersgruppen geeignet und sollte auch so bleiben. Vor allem für Rentner, die das Schwimmbad oft und gerne nutzen. Ich bin der Meinung, dass man den Schwimmern einen größeren Schwimmbereich zur Verfügung stellen sollte.Die "Eisberge" sehe ich als Verletzungsgefahr für Kinder an, die dort leicht ausrutschen können, sich den Kopf oder die Zähne dort aufschlagen können. Unter anderem nehmen die Eisberge viel Platz zum planschen im Wasser weg, da es im Schwimmbad hauptsächlich um das Wasser geht. Die Idee mit der Rutsche finde ich gut da es ein ein Anziehungspunkt für Familien und Kinder ist. Mein Vorschlag wäre es das Schwimmbad zu beheizen, da es dann schon etwas früher aufmachen könnte. Ein paar Lichter im Wasser würden das Gesamtbild des Schwimmbades verschönern. |
| Thomas und Beatrice Berlinger am 02.02.2012 |
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Ein Schwimmbad ist ein Anziehungspunkt für alle Altersgruppen. Es trägt zur Lebensqualität in einer Stadt bei. Deshalb stimmen wir für den Erhalt des Schwimmbades. Das Konzept gefällt uns. Aber lieber die Devise (falls das Geld knapp ist): weniger Neues, dafür Altes nachhaltig erhalten. Die Größe des Beckens kann ruhig bleiben, so dass man seine Bahnen schwimmen kann. Können die Eisberge eine Unfallgefahr bzw. eine Einschränkung für tobende und ballspielende Kinder sein? Eine große Rutsche würde noch mehr Anreiz schaffen, nach Erlenbach ins Schwimmbad zu gehen und nicht nach Großwallstadt oder Trennfurt zu fahren. wie wir es immer wieder von Freunden und Bekannten hören. |
| Ernst Arold am 31.01.2012 |
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Die schöne Lage und das große Schwimmbecken machen das Bergschwimmbad einmalig im ganzen Landkreis. Es ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der Wohlfühlstadt Erlenbach und sollte unbedingt erhalten werden. Damit die Sanierung finanziert werden kann, muss wohl Schritt für Schritt vorgegangen werden, das notwendige zuerst, um den Betrieb während der Saison sicherzustellen. Danach können weitere Verbesserungen kommen. Ich fände es gut, wenn an der Beckengröße nichts geändert würde. Eine Solaranlage zum Beheizen des Wassers wäre eine echte Attraktion. |
| Sandra Pf. am 28.01.2012 |
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Mir gefällt der Vorschlag für die Sanierung sehr gut. Eine neue Rutsche, die Eisberge und Massagedüsen würden die Attraktivität des Schwimmbads und den Wohlfühlfaktor steigern. Der Umbau sollte auf jeden Fall so durchgeführt werden. |
| Oliver Ludwig am 27.01.2012 |
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Grundsätzlich wäre ich auch für
eine Sanierung unseres Bergschwimmbades. Die Schließung würde, wie hier
schon sehr oft geschrieben, die Lebensqualität in Erlenbach stark
mindern. Da ich aktiver Schwimmer beim TV Elsenfeld war, habe ich schon
viele Bäder gesehen. |
| Anonym am 26.01.2012 |
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Ich bin für den Erhalt des Schwimmbades, das Kinderbecken mit Fließgewässer könnte entfallen. |
| Estrid Klein am 17.01.2012 |
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Ich bin für den Erhalt des Schwimmbades, aber nicht für die Eisberge, da diese den Nichtschwimmerbereich zu stark verkleinern würden. Ein Verlust des Schwimmbades würde die Attraktivität unserer Stadt erheblich mindern. |
| Rainer Billinger am 08.01.2012 |
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Ich bewerte das vorgelegte Konzept grundsätzlich als eine tolle Idee. Das Problem wird sicherlich die Finanzierung des Projekts sein. |
| Rosemarie Klimmer am 28.12.2011 |
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Das große Schwimmbecken sollte nicht verkleinert werden um ein effektives Schwimmen zu ermöglichen. Alle Anlagen könnten so bleiben, die restaurierungsbedürftigen Mauern kann man ausbessern und Beckenwände und -boden mit einer haltbaren Schicht auskleiden. Außerdem könnte man Solaranlagen auf allen Dächern anbringen und so das Wasser temperieren. Ein Schwimmbad ist ein wertvolles Gut für die Gesundheit der Bevölkerung und trägt zu einem hohen Wohlfühlwert in der Freizeit bei. Außerdem sollte es erhalten werden, da es für alle Altersgruppen und Familien sowie für Schulen wichtig ist. |
| Helmut Puff am 28.12.2011 |
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Unser Bergschwimmbad ist nicht nur in Erlenbach, sondern auch in den umliegenden Ortschaften bekannt und gerne genutzt. Das eine solche Anlage nach gut fünfzig Jahren auch mal eine grundlegende Erneuerung benötigt dürfte jeden Bürger einleuchten. Der Grundgedanke beim Bau des Schwimmbades (zum Wohle der Bürger) sollte nicht einfach ignoriert werden. Die Schließung der Anlage würde einerseits die Stadtkasse schonen, aber den Bürgern ein gewaltiges Stück Lebensqualität entziehen. Man sollte bedenken, die Steuern( die von Allen kommen) nicht nur zum Erhalt und Ausbau der Verwaltung genutzt werden sollten. |
| G. und R. Döring am 28.12.2011 |
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Wir sind für die Bestandssanierung, wobei die Massagedüsen und der Wasserspeier entfallen können. Den Vorschlag mit dem Eisberg im Nichtschwimmerbecken wäre zu befürworten, damit man den Kindern ebenfalls etwas bieten kann. Da die jetzige Doppelrutsche vielfach in Anspruch genommen wird, wäre diese ausreichend. Wir sind auf keinen Fall dafür, dass das Schwimmbad geschlossen wird. |
| Anonym am 23.12.2011: |
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Nettes Konzept, aber ich bin überzeugt, dass dies kaum neue Besucher anziehen wird. Mit oder ohne Umbau - der Erfolg des Schwimmbades ist wetterabhängig. Und i.d.R. herrschen eben nicht immer 30 Grad, und dann findet man im Schwimmbad nur die Hartgesottenen, die ihre Bahnen ziehen. Denen ist der gesamte Umbau ziemlich egal, weil er ihnen keinen Mehrwert schafft. Ausziehen - schwimmen - anziehen - nach Hause. Punkt. Deswegen sollte meiner Meinung nach nur Erhaltung betrieben werden, und wenn dies zu kostspielig wird: Schwimmbad schließen und die Nutzung anderer Schwimmbäder in der Umgebung fördern, z.B. kostenlose Busshuttles nach Großwallstadt oder Trennfurt. Wir müssen von der Betrachtung wegkommen, dass jeder Ort ein Komplettangebot unterhält (und was bei den Schulen ja auch schon angegangen wird). |
| Anonym am 22.12.2011: |
| Das Bergschwimmbad sollte aus Kostengründen geschlossen werden! Dafür aber eine Busverbindung (Citybus) in den Sommermonaten zum Trennfurter Schwimmbad eingerichtet werden. |
| Stefan Waigand am 12.12.2011: |
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Sieht alles schon mal sehr vielversprechend aus. Eine Frage. Hat denn die Fa. Richter + Rausenberger auch einen Vorschlag zur Flutlichtanlage gemacht? Soweit ich weiß ist die bestehende Anlage schon länger außer Betrieb. Ich finde, sowas würde das Bad auch aufwerten. Vor allem für Leute wie mich, die eher in den Abendstunden zu besuch kommen. Heutzutage gibt's ja dank LED-Technik da ganz neue Möglichkeiten. LEDs sind gegenüber Glühlampen schon mal viel günstiger im Stromverbrauch und wartungsfrei. Mit mehrfarbigen LEDs könnte man sogar noch verschiedene Lichtstimmungen im Bad erzeugen (rot - passend zum Sonnenuntergang, Blitzlicht für die Disco,...). Wie es aussieht gibt es sowas noch in keinem Bad. Wäre also mal ein echter Hingucker für Erlenbach. Würde mich freuen wenn sich in der Richtung was tut.
Gruß, Stefan Waigand |