Kunst für die Unterführung Liebigstraße 

Schon im Frühjahr startete das große Kunstprojekt zur Gestaltung der Unterführung in der Liebigstraße. Christiane Leuner vom Kunstnetz Miltenberg, die auch seit 1993 den "Kreativen Mädchentreff" im Jugendzentrum leitet und mit den Mädchen im Jahr 2000 den Pavillon in den Weinbergen gestaltet hat, konzipierte und leitete die groß angelegte Kunstnetz- Kunstaktion zur Verschönerung der bereits mit Graffiti beschmierten Unterführung. Sie konnte zwei 7. Klassen aus der Barbarossamittelschule, den "Kreativen Mädchentreff" und den Verein "Frauen für Frauen" zur Teilnahme gewinnen. Ab April wurden Entwürfe im Mädchentreff für diese Aktion gemacht, Einführungstage in den Klassen 7 a und 7 b gehalten und Termine mit dem Bauhof, der die Kunstaktion unterstützte, sowie Absprachen mit den Lehrkräften und Materialbeschaffung organisiert. 

Kunstprojekt Unterführung

Ab Juli ging es dann an die Gestaltung vor Ort. Ein Baugerüst musste gestellt, der Untergrund vorbereitet und Absperrungen gestellt werden. Insgesamt waren die Künstlerinnen und Künstler 6 Wochen an den Wänden beschäftigt, bis alle Motive fachgerecht an der Wand waren.
Für die Schüler*innen war es weit mehr als ein Kunstprojekt. Sie absolvierten mit der Aktion ein berufspraktisches Praktikum, wofür sie bei der Feierstunde im Oktober ein individuelles Zertifikat erhalten. Während der praktischen Arbeit durchliefen sie ein Kompetenztraining und machten "ihre Stärken sichtbar".
Die Motive des Kunstwerkes zeigen prägnante Orte und Symbole von Erlenbach, wie die Werft, den Weinbau und den Pavillon aber auch die wunderschöne Main- und vom Weinbau geprägte Landschaft. Während der Projekttage nahm die Bevölkerung von Erlenbach regen Anteil an der Kunstaktion, viele Menschen sprachen die Maler*innen an und lobten die kunstvolle Umsetzung und die farbenfrohe Gestaltung. 

Kunstprojekt

Die Kooperation zwischen den Akteuren war ebenfalls sehr fruchtbar. So ergänzten sich die "älteren und jüngeren" Künstler*innen hervorragend, so dass nun ein großartiges und einmaliges Wandgemälde die Unterführung zu einem Farberlebnis gemacht hat und die Menschen, die diese Unterführung täglich nutzen, ob per Fuß, Rad oder Auto sich an den Motiven und Farben erfreuen können, statt durch ein tristes Bauwerk zu müssen. Alle Beteiligten waren sich einig: es hat viel Spaß gemacht, Alle haben viel dabei gelernt und ALLE sind stolz auf das Ergebnis. Die Stadt Erlenbach, der Landkreis Miltenberg und der Bezirk Unterfranken haben dieses Kunstprojekt unterstützt und die Stadt Erlenbach hat zudem das Ganze noch mit einem Schutzlack überziehen lassen, um es vor Verunreinigen zu bewahren.
Am 15.10.19 um 16.00 fand eine kleine Feierstunde zur öffentlichen Einweihung des Kunstprojektes statt und die Bevölkerung Erlenbachs war herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Die Projektleiterin Christiane Leuner stellte das Konzept und die Aktion vor und Herr Bürgermeister Michael Berninger und Herr Landrat Jens-Marco-Scherf haben die Zertifikate an die Schüler*innen nach der Vorstellung des Projektes überreicht. Ein kleiner Umtrunk lud zum Austausch mit den jungen Künstler*innen ein und rundete die Feierstunde ab. Die Musikalische Umrahmung übernahm die Musikschule Erlenbach.

Unterführung 

Kunstprojekt  

Kunstprojekt Unterführung 

Hier lesen Sie die Schülertexte  zur Vernissage:

Gioele Nac

Ich heiße Gioele und bin 13 Jahre alt.
Meine Aufgabe war es, in der oberen Reihe Bäume zu malen. Dabei habe ich gelernt, wie getupft wird. Weil man dabei mit zwei verschiedenen Farben gleichzeitig arbeiten musste, war dazu viel Konzentration und Ausdauer nötig.
Am Anfang war es schwer, neben Klassenkameraden zu arbeiten ohne sich gegenseitig „ins Gehege zu kommen“. Wir alle haben auf diese Weise gelernt, im Team zu arbeiten.


Sevval Vakitayan

Mein Name ist Sevval. Ich bin 13 Jahre alt.
Während der Projektwoche habe ich hauptsächlich den Kopf des Kaisers Barbarossa gemalt. Dieser Kaiser, der von 1122 bis 1190 gelebt hat, hatte einen roten Bart. Angeblich hat er eines Tages Rast in einem kleinen Dorf in unserer Gegend (die Stadt Erlenbach gab es damals noch nicht) gemacht und sogar dort übernachtet. Nach ihm hat unsere Schule übrigens ihren Namen bekommen.
Beim Malen brauchte ich viel Geduld und Ausdauer, weil ich sehr genau arbeiten musste. Durch das heiße Wetter ist die Farbe schnell getrocknet. Deshalb musste ich auch zügig arbeiten, weil jedes neue Farbmischen eine andere Schattierung verursacht hat. Es war eine tolle Erfahrung, weil ich vor dem Projekt zwar gerne gezeichnet habe, allerdings nur auf dem Papier.


Elif Tatlgün

Mein Name ist Elif. Ich bin 14 Jahre alt.
Ich war für die Feinarbeiten zuständig, zum Beispiel für den Wellenverlauf. Die Wellen sind ein Symbol für den Main. Für diese Arbeit mussten viele verschiedene Blautöne gemischt werden. Und Ränder zu malen auf Beton, ist ziemlich tückisch. Es war viel Ausdauer gefragt und Teamgeist. Und ich musste über längere Zeit in einer bestimmten Position sitzen, um keine Patzer zu machen. Aber es hat viel Spaß gemacht, zu sehen, wie lebendig Wellen gestaltet werden können.


Seda Yilmaz

Ich heiße Seda und bin 14 Jahre alt.
In der Projektwoche habe ich sowohl an Bäumen als auch an den Wellen gearbeitet. Mir hat die Arbeit im Freien und zusammen mit meinen Mitschülern gut gefallen. Ich habe dabei erfahren, wie anstrengend es ist, große Flächen mit Farbe zu verschönern. Ich musste lernen, dass manche Arbeiten nur mit viel Geduld erledigt werden können.

Eda Gökbas

Ich bin die Eda und 13 Jahre alt.
Ich war an der Brücke für das Gestalten der Weinberge zuständig. Die Weinberge prägen das Gebiet unserer Stadt. Der Wein vom Erlenbacher Hohberg ist sogar weltweit berühmt! Silvaner, Portugieser, Spätburgunder und viele andere Sorten gibt es bei uns. Meine Maltechnik war das Tupfen und das war richtig anstrengend. Zuerst habe ich gedacht: „ So eine primitive Arbeit!“ Aber, wenn man sieht, wie diese Weinberge auf dem Gesamtbild wirken, wird klar, dass es genau auf solche scheinbar „unwichtigen“ Handgriffe ankommt. Auch ich habe zuallererst Geduld lernen müssen. Und mit meinen Mitschülern zusammen hatten wir trotzdem viel Spaß.


Chance Kollmann

Ich bin der Chance und 16 Jahre alt.
Ich habe den blauen Himmel gestaltet. Das war eine anstrengende Aufgabe. Am Anfang habe ich gedacht, das sei eine ziemlich bescheuerte Arbeit. Wenn man später aber an der Fläche sieht, dass der Himmel erst die anderen Bildelemente richtig hervorhebt, dann wird man echt stolz. Jeder Abschnitt hat mich dazu motiviert, weiter zu machen. Und jeder Handgriff war für das Gesamtbild total wichtig! Ich brauchte viel Geduld, was mir nicht leichtgefallen ist. Außerdem konnte ich meinen Mitschülern oft helfen, zum Beispiel um gefahrlos aufs Gerüst zu klettern, oder ich habe Farbe und Pinsel für sie gehalten.



Alex Lubic

Ich bin der Alex und bin 14 Jahre alt.
Ich war für die Wolken zuständig. Diese Arbeit hat mich am Anfang sehr gestresst. Ich dachte auch, wie der Chance, dass diese eintönige Arbeit nichts für mich wäre, aber ich habe gelernt, dass genau diese Aufgabe für das Gesamtbild wichtig ist. Deshalb habe ich mich „ins Zeug gelegt“ und fast ohne Pause gemalt.


Batu Cevik

Mein Name ist Batu. Ich bin 13 Jahre alt.
Meine Aufgabe war das Tupfen der Büsche in den Weinbergen. Das war mühsam, weil man dazu über einen längeren Zeitraum stillstehen musste. Mein Arm war am Ende des Mal-Tages schwer und tat weh. Am Anfang habe ich diese Plagerei gar nicht eingesehen, aber je mehr ich gemalt habe desto mehr habe ich die interessante Wirkung erkannt. Und dafür hat sich der anstrengende Einsatz gelohnt. Ich habe auch erkannt, dass nicht die Einzelarbeit zählt sondern die Zusammenarbeit vieler Hände.


Damian Bender

Ich bin der Damian und bin 13 Jahre alt.
Während des Projektes habe ich die Weinstöcke gestaltet. Am Anfang fiel mir das sehr schwer, weil ich unbedingt schnell vorwärtskommen wollte. Ich habe dann herausgefunden, dass zu schnelles Arbeiten zum Nacharbeiten führt. Und das ist mit Zeitverlust verbunden und richtig anstrengend. Die Arbeit im Freien hat mir gut gefallen, zumal es in unserer Schule unerträglich heiß war.


Angela Urso

Ich heiße Angela und bin 13 Jahre alt.
Von Anfang an hat mir das Projekt gefallen. Die hässliche graue Unterführung hat mich schon immer gestört. Jetzt ist die Brücke ein „Hingucker“.
Während unserer Arbeit sind viele Passanten stehen geblieben, um uns zu loben. Sogar auch Autofahrer haben angehalten, um uns zu motivieren.
Ich habe bei den Wellen mitgeholfen und die Farne ausgemalt. Das Malen mit zwei Farben musste ich erst lernen. Das war gar nicht so einfach. Auch die richtige Farbmenge zu dosieren, war eine Herausforderung.
Frau Leuner hat uns alles geduldig erklärt und immer wieder motiviert. Das war toll!


Muzamil Isaqzai

Mein Name ist Muzamil. Ich bin 14 Jahre alt.
Ich habe bei der Gestaltung der Weinberge mitgearbeitet. Das Tupfen war für mich am Anfang sehr schwer, weil ich eigentlich ein ungeduldiger Mensch bin. Das lange Stehen auf einem Flecken war anstrengend. Und meine rechte Hand tat nach kurzer Zeit weh, weil ich diese Bewegung nicht gewohnt war und mich verkrampfte. Aber im Laufe der Woche habe ich mich daran gewöhnt und die Arbeit hat dann doch Spaß gemacht. Auch ich habe das Arbeiten im Team gelernt.


Melissa Sahin

Ich bin die Melissa und 14 Jahre alt.
Mir hat das ganze Projekt Spaß gemacht. Ich musste sowohl tupfen als auch ausmalen. Vor allem das genaue Arbeiten hat mir gefallen. Frau Leuner hat mir genau erklärt, wie man Farben mischt und Linien exakt führt. Ich habe beim Aufbauen der Tische geholfen und darauf geachtet, dass die Pinsel am Ende eines Tages sauber ausgewaschen waren.


Tamara Stelz

Ich heiße Tamara und bin 14 Jahre alt.
Ich habe an den Wellen und Weinstöcken gemalt. Vor allem die Farbübergänge waren schwer zu malen. Wenn etwas zu schwer erschien, haben Melissa und ich uns gegenseitig motiviert. Wir haben uns gegenseitig mit Farben versorgt und auf genaues Arbeiten geachtet. Und es fühlt sich gut an, etwas zu gestalten, das dann Jahrzehnte hält.


Hatice Gökce

Mein Name ist Hatice. Ich bin 13 Jahre alt.
Ich habe die großen Trauben und die Wellen mitgestaltet. Außerdem habe ich auch rote Sandsteine gemalt. Es war gar nicht so einfach, die ganze Zeit zu stehen oder in einer bestimmten Position zu sitzen. Am Anfang hat mir sofort alles wehgetan. Aber mit den Klassenkameraden zusammen hat es trotzdem Spaß gemacht. Ich finde es schön, dass durch unsere Klassen, die 7a und 7b der Barbarossa-Mittelschule, Erlenbach bunter und gepflegter aussieht!


Ibrahim Celikten

Ich bin der Ibrahim und bin 13 Jahre alt.
An der Himmelfläche habe ich Geduld gelernt! Ich habe erfahren, dass so eine große Fläche nur durch Zusammenarbeit und mit viel Ausdauer bemalt werden kann. Das Mischen der Farben und gleichzeitige Verwenden von zwei Farben hat mir gefallen. Ich habe auch gelernt, dass man seinen Arbeitsplatz aufräumen muss und Pinsel sorgfältig auswaschen muss, damit sie bei der nächsten Arbeit wiederverwendet werden können.



Morsal Noori

Ich heiße Morsal und bin 15 Jahre alt.
Ich male und zeichne sehr gerne. Und deswegen war ich von Anfang an begeistert von dem Brückenprojekt. Ich habe Wellen gemalt. Auf Beton zu malen, ist sehr schwierig, weil er so uneben ist. Es war zwar alles grundiert, aber der Beton wird dadurch trotzdem nicht glatt. Das Zusammenarbeiten und gegenseitige Helfen hat mir gefallen. Und Frau Leuner hat uns gute Umgangsformen beigebracht.
Ich hoffe, dass die schöne Bemalung viele Jahre halten wird!


Nikita Korshunov

Ich heiße Nikita und bin 14 Jahre alt.
Meine Aufgabe war es, Weinstöcke zu malen und an verschiedenen Stellen zuzupacken. Das Projekt hat mir sehr gut gefallen. Außer den Mal-Arbeiten hat mir das Zusammenarbeiten in der Klasse sehr gut gefallen. Wir alle haben gelernt, im Team zu arbeiten. Auch beim Aufräumen war das wichtig, sonst hätte das am Ende immer zu viel Zeit gekostet. Außerdem hat Frau Leuner viel Wert auf gute Umgangsformen gelegt. Das ist wichtig, vor allem im späteren Beruf.


Eray


Ich heiße Eray und bin 13 Jahre alt. An der Brücke war ich für die Blätter der Weinreben zuständig. Das Tupfen hat mir sehr gefallen. Ich habe gelernt, sorgfältig zu arbeiten.


Dinu
Ich bin der Dinu und bin 13 Jahre alt. Mir haben die verschiedenen Maltechniken gefallen. Auf Beton zu arbeiten, ist schwierig. Viel Ausdauer und Geduld braucht man, um Bäume, Sandsteine oder Blumen aufzutragen. Ich habe gelernt, dass Geduld sehr wichtig ist, um eine Gemeinschaftsaufgabe zu schaffen.


Arlinda

Mein Name ist Arlinda. Ich bin 14 Jahre alt. Weil ich vielseitig interessiert bin, habe ich an verschiedenen Stellen mitgemalt: bei Wellen, am Schiff, bei den Schnecken, den Trauben… Das Schiff kommt auf unserem Bild vor, weil es in Erlenbach eine Schiffswerft gibt.
Ich musste lernen, nicht so schnell zu arbeiten. In der Ruhe liegt die Kraft.


Faruk

Ich heiße Faruk und bin 13 Jahre alt.
Eigentlich ist das Malen nichts für mich, aber zusammen mit meinen Klassenkameraden hat es trotzdem Spaß gemacht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man Vieles lernen kann, wenn man es will.

Abdullah
Mein Name ist Abdullah. Ich bin 13 Jahre alt.
Ich habe viele Interessen. Deshalb habe ich an verschiedenen Stellen mitgemalt: bei den Bäumen, den Schnecken, am Bergschwimmbad, bei den Trauben, am Wasser… Für mich war es nicht leicht, über einen längeren Zeitraum an einer Sache zu bleiben, weil ich eigentlich sehr ungeduldig bin. Aber im Laufe der Projektwoche habe ich erfahren, dass ein schönes Gesamtbild nur dann gelingt, wenn man sich konzentriert.


Sude

Ich bin die Sude und bin 13 Jahre alt.
Auch ich habe viele Interessen und deshalb bei fast allen Teilen mitgeholfen. Unter anderem habe ich an den Trauben, der Sonne und den Weinbergen gemalt. Ich fand es super, dass wir eine Woche lang im Freien an so einer großen Wand gemalt haben. Schwer war für mich, dass man nicht über den Rand hinaus malen darf und sehr konzentriert sein muss.


Sanja

Mein Name ist Sanja. Ich bin 13 Jahre alt.
Die Projektwoche hat mir sehr gut gefallen, weil ich verschiedene Maltechniken kennengelernt habe. Dass es so kompliziert ist, saubere Übergänge zu machen, hätte ich zuvor nicht gedacht. Es war toll, zu erleben, was ein Team in so kurzer Zeit alles leisten kann. Vielen herzlichen Dank, Frau Leuner, dass Sie uns alles so gut und geduldig erklärt haben!


Yusuf

Ich heiße Yusuf und bin 15 Jahre alt.
Meine Aufgabe war der Himmel. Das war sehr anstrengend und nervenaufreibend. Normalerweise zeichne und male ich nicht gerne, aber die Arbeit im Team war schön und lehrreich.


Naz

Ich bin die Naz und 14 Jahre alt.
Während des Projektes habe ich Bäume und Weinreben gemalt. Das lange Stehen und genaue Arbeiten war sehr anstrengend. Es ist interessant, wie aus kleinen Bausteinen ein richtig großes Bild entsteht.



Cinar

Mein Name ist Cinar. Ich bin 13 Jahre alt.
Ich habe in der Projektwoche das Tupfen mit zwei verschiedenen Farben gelernt. Für mich war es am Anfang schwer, lange an einem Platz zu bleiben und mich möglichst wenig zu bewegen. Das hat von Tag zu Tag besser geklappt. Meine Klassenkameraden haben mir dabei geholfen.


David

Ich heiße David und bin 13 Jahre alt.
Meine Aufgabe war es, Sandsteine der Trockenmauern von den Weinbergen zu malen. Außerdem durfte ich an verschiedenen Stellen Goldfarbe auftragen. Ich habe gelernt, Geduld zu haben und wie wichtig es ist, genau zu arbeiten. Das Projekt hat mir gut gefallen.


Silan

Ich heiße Silan und bin 14 Jahre alt.
Weil ich von Haus aus sehr geduldig bin, durfte ich bei Farbübergängen helfen Weintrauben malen und die Blätter der Bäume tupfen. Mir hat gefallen, dass wir im Team im Freien arbeiten durften. Das Projekt war für mich eine ganz neue, tolle Erfahrung.